{"id":4910,"date":"2024-07-01T18:51:00","date_gmt":"2024-07-01T18:51:00","guid":{"rendered":"https:\/\/leadership2017.wpbuddyflowex.com\/?p=4910"},"modified":"2025-12-06T04:39:05","modified_gmt":"2025-12-06T04:39:05","slug":"sich-der-komplexitat-stellen-ein-unbequemer-impuls-fur-coaches-und-neugierige-teil-2-dinge-ordnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/leadership2017.wpbuddyflowex.com\/de\/sich-der-komplexitat-stellen-ein-unbequemer-impuls-fur-coaches-und-neugierige-teil-2-dinge-ordnen\/","title":{"rendered":"Sich der Komplexit\u00e4t stellen \u2013 ein unbequemer Impuls f\u00fcr Coaches und Neugierige \u2013 Teil 2 \u201eDinge ordnen\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Eine weitere Form, in der Komplexit\u00e4t den \u00dcberblick zu behalten, besteht darin, Dingen einen fixen Ort zu geben bzw. eine Vorstellung davon zu haben, wo bestimmte Dinge hingeh\u00f6ren und zu versuchen, sie dorthin zu bringen. Es scheint, als g\u00e4be es eine Form von vorgegebener Ordnung.<\/p>\n\n\n\n<p>1948(!) verfasste Gregory Bateson einen fiktiven Dialog, sprich \u201eMetalog\u201c mit seiner Tochter \u2013 ganz in jenem Stil, in dem er tats\u00e4chlich mit seinen T\u00f6chtern im Gespr\u00e4ch war.(Bateson 2014, 32\u221238) Hier ein Ausschnitt:<\/p>\n\n\n\n<p><em>T: Aber Pappi, ist das nicht komisch, dass jeder dasselbe meint, wenn er \u201edurcheinander\u201c sagt, aber alle unter \u201eordentlich\u201c etwas anderes verstehen. [\u2026]&nbsp; wenn ich eine besondere Bedeutung f\u00fcr \u201eordentlich\u201c habe, dann werden mir einige \u201eOrdnungen\u201c anderer Leute als Durcheinander vorkommen [\u2026]<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>V: Genau. Dann wollen wir uns mal ansehen, was du ordentlich nennst. Wenn ein Malkasten da steht, wo er hingeh\u00f6rt, wo ist er dann?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>T: Hier, am Rand des Regals.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>V: Na gut, und was ist, wenn er irgendwo anders steht?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>T: Nein, das w\u00e4re nicht ordentlich.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>V: Was ist mit der anderen Seite des Regals, hier? So etwa?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>T: Nein, da geh\u00f6rt er nicht hin [\u2026]<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>V: Das hei\u00dft also, dass es nur sehr wenige Stellen gibt, die f\u00fcr deinen Malkasten \u201eordentlich\u201c sind. \u2013<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>T: Nur eine \u2013<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>V: Nein \u2013 sehr wenige, denn wenn ich ihn ein bi\u00dfchen verschiebe, so etwa, dann ist es immer noch ordentlich.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>T: Na gut \u2013 aber sehr, sehr wenige Stellen. [\u2026] Warum werden meine Sachen so, dass ich es unordentlich nenne?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>V: [\u2026] einfach deshalb, weil es mehr M\u00f6glichkeiten gibt, die du \u201eunordentlich\u201c nennst, als solche, die dir \u201eordentlich\u201c erscheinen. [\u2026] Es gibt nur eine M\u00f6glichkeit, DONALD zu buchstabieren. Einverstanden?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>T: Ja.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>V: Also gut. Und es gibt Millionen \u00fcber Millionen M\u00f6glichkeiten, sechs Buchstaben [die sechs Buchstaben f\u00fcr DONALD] \u00fcber den Tisch zu verstreuen. Ja?<\/em>&nbsp;[1]<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt offenbar deutlich mehr M\u00f6glichkeiten f\u00fcr Unordnung als daf\u00fcr, dass sich etwas f\u00fcr verschiedene Beteiligte als Ordnung anf\u00fchlt. Bitte beachten Sie auch den kaum zu bemerkenden und doch gravierenden Wechsel von \u201eein\u201c Malkasten zu \u201edein\u201c Malkasten in den Wortmeldungen von V, der \u00dcbergang von einem allgemeinen Gegenstand hin zu einem, der mir geh\u00f6rt oder \u00fcberwiegend von mir benutzt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Sie bereits einmal die Umstrukturierung eines Unternehmens begleitet oder erlebt haben, die auch die B\u00fcroarbeitspl\u00e4tze von Mitarbeitenden umfasste, wissen Sie, was ich meine. Die jeweils gew\u00e4hlte \u201eOrdnung\u201c wird optisch, \u00e4sthetisch, mit Praktikabilit\u00e4t, Gewohnheit, Wohlbefinden, Status, Sein-D\u00fcrfen, in Beziehung stehen usw. aufgeladen und im Idealfall mit \u201eSo soll die Welt sein, die ich mir ausgesucht und gestaltet habe\u201c auf den Punkt gebracht. Und seien diese Ordnungsorte noch so klein, wie beispielsweise die Ablageordner auf im Unternehmen gemeinsam zu nutzenden Laufwerken \u2013 oder dem eigenen Tablet in Co-Working-Spaces. Was f\u00fcr die Einen ordentlich und logisch ist, kann f\u00fcr Andere unordentlich und chaotisch wirken. Die Qualifizierung als \u201eordentlich\u201c ist folglich kein rein oberfl\u00e4chliches Strukturprinzip, sondern Ausdruck von Bed\u00fcrfnissen und Beziehungen zu sich selbst, zu anderen, zu Gegenst\u00e4nden, zur eigenen Geschichte, Gegenwart und Zukunft usw.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Gemeinsame R\u00e4ume gestalten<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Kehren wir zur\u00fcck zu unserem Experiment in Teil 1. Ich habe Sie eingeladen, zw\u00f6lf verschiedene Dinge nach Ihrem Ermessen zu gruppieren, zu ordnen oder in eine Reihenfolge zu bringen und anschlie\u00dfend eine zweite Person zu bitten, diese \u00dcbung unbeeinflusst von Ihnen gleichfalls durchzuf\u00fchren. Welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten haben sich gezeigt? Was ist Ihnen dabei wichtig geworden? Was hat Sie vielleicht auch \u00fcberrascht oder ver\u00e4rgert? Und einmal angenommen, ich w\u00fcrde Sie bitten, zu einer gemeinsamen Anordnung zu kommen, was ist dann anders?<\/p>\n\n\n\n<p>Herausfordernd wird es in den \u00dcbergangsr\u00e4umen, in denen die unterschiedlichen Vorstellungen von Ordnung hin zu einer gemeinsamen Ordnung aufeinander abgestimmt werden m\u00fcssen. Was hier verhandelt wird, kann ans Eingemachte gehen.[2] Viele unserer gesellschaftlichen Themen verhaken sich an diesem Miteinander-Aushandeln von jenem, was f\u00fcr die Beteiligten Ordnung bedeutet:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>in der Sorge, den eigenen geordneten Ort zu verlieren oder sich an Ver\u00e4nderungen desselben gew\u00f6hnen zu m\u00fcssen,<\/li>\n\n\n\n<li>in der Hoffnung, einen verhei\u00dfungsvollen geordneten Ort zu finden und\/oder ihn selbst mitgestalten zu k\u00f6nnen<\/li>\n\n\n\n<li>in der Verzweiflung, wenn die Chance auf einen Ort, an dem eine Person oder Gruppe zumindest ein St\u00fcck der eigenen Ordnung zu leben vermag, komplett au\u00dfer Reichweite ger\u00e4t und die Betreffenden daher die Ordnung anderer zu ersch\u00fcttern oder zu zerst\u00f6ren versuchen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Organisationen und Unternehmen k\u00fcrzen den Abstimmungsprozess hinsichtlich der gew\u00fcnschten Ordnung weitgehend \u00fcber die Hierarchie ab und geben sie vor. Und doch wird von allen Ebenen jeglicher Handlungsspielraum gen\u00fctzt, um eigene Vorstellungen von Ordnung zu leben: als Einzelne, in Teams, in der Linie, quer zu ihr usw.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Sortieren: vorl\u00e4ufig, kurativ, allparteilich<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die T\u00e4tigkeit des Sortierens lernte ich besonders bei Insa Sparrer im Rahmen von Systemischen Strukturaufstellungen[3] zu sch\u00e4tzen: \u201eDer Aspekt des Sortierens ist f\u00fcr die SySt wesentlich. Viele Probleme verschwinden, wenn die zugeh\u00f6rigen Elemente passend angeordnet bzw. sortiert sind.\u201c(Sparrer 20092, 109) Sortieren bedeutet, danach Ausschau zu halten, wer mit wem\/womit in welcher Beziehung steht und diese Verbindungen anhand einer geeigneten r\u00e4umlichen Anordnung zum Ausdruck zu bringen: mehr oder weniger N\u00e4he und Blickkontakt, einander zu- oder abgewandt, an verschiedenen Kristallisationspunkten ausgerichtet usw. Die dabei entstehende Ordnung ist<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><em>vorl\u00e4ufig<\/em>, so wie sie sich im Moment darstellt<\/li>\n\n\n\n<li><em>spezifisch-partikul\u00e4r<\/em>\u00a0aus der Perspektive des Klienten\/der Klientin<\/li>\n\n\n\n<li><em>kurativ<\/em>, im Sinne eines Angebots, so der Klient\/die Klientin dieses als hilfreich wahrnimmt<\/li>\n\n\n\n<li>und dennoch\u00a0<em>f\u00fcr alle Beteiligten eine<\/em>\u00a0<em>zumindest \u201egleich gute\u201c<\/em>\u00a0Ordnung wie zuvor, wenn sie nicht sogar als \u201ebessere\u201c wahrgenommen wird.(vgl. Varga von Kib\u00e9d\/Sparrer 20096, 121)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Dieses Ensemble von Pr\u00e4missen verzichtet auf normative \u201eso hat es zu sein\u201c-Positionierungen und schafft Raum, um synchron auszuprobieren, welcher Platz f\u00fcr alle Beteiligten ein \u201eordentlicher\u201c (vgl. den Bateson\u2019schen Malkasten) sein k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die genannten Pr\u00e4missen sind auch unabh\u00e4ngig von Systemischen Strukturaufstellungen wegweisend und bilden zentrale Qualit\u00e4tskriterien f\u00fcr Coachings: Wir suchen nicht nach einer Ordnung f\u00fcr alle Zeiten, sondern versuchen zu kl\u00e4ren, was anhand dessen, wie sich die Dinge gerade f\u00fcr den Coachee zeigen, in einem ersten Schritt m\u00f6glich w\u00e4re. Wir erkunden den M\u00f6glichkeitsraum. Wir halten uns vor Augen, dass wir die Fragestellung aus der Perspektive des Coachees miteinander beleuchten: Diese ist f\u00fcr jetzt die ausgew\u00e4hlt-zentrale Perspektive und zugleich eine spezifisch-partikul\u00e4re innerhalb eines komplexen Geflechts. F\u00fcr mich als Coach ist entscheidend, was der Coachee als richtig, wichtig bzw. als hilfreich erachtet. Wir ber\u00fccksichtigen, dass die fokussierte Fragestellung auch Menschen, Lebewesen, Faktoren betrifft, die eine andere Perspektive darauf haben und erw\u00e4gen, wie wir diese angemessen einbeziehen k\u00f6nnen. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass es von deren Seiten zu weniger entgegengerichteten Ausgleichsreaktionen kommt, die das vom Coachee Angestrebte nivellieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Aufbauend auf diesen Pr\u00e4missen stellen Insa Sparrer und Matthias Varga von Kib\u00e9d \u201eSystemprinzipien\u201c (Sparrer 20095, 114\u2212123) vor, die ausgesprochen hilfreich sein k\u00f6nnen, damit Menschen sich in deren Bed\u00fcrfnis nach \u201egeordneten Dingen\u201c wahrgenommen f\u00fchlen. Im Coaching ergeben sich daraus beispielsweise folgende Fragen (aufeinander aufbauend von 1 bis 4, keinesfalls umgekehrt!):<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Welche Personen geh\u00f6ren dazu? Haben wir alle bedacht oder fehlt noch jemand? Prinzip der vollst\u00e4ndigen und gleichwertigen Zugeh\u00f6rigkeit<\/li>\n\n\n\n<li>In welcher Reihenfolge sind die Beteiligten dazugekommen? Das Prinzip der direkten oder indirekten Reihenfolge anerkennt, dass\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>jene, die schon l\u00e4nger dazugeh\u00f6ren, ma\u00dfgeblich dazu beigetragen haben, dass dieses System, so wie es sich heute zeigt, besteht,<\/li>\n\n\n\n<li>neu Hinzukommende F\u00e4higkeiten und Kenntnisse einbringen, die das System st\u00e4rken und weiterentwickeln k\u00f6nnen und ggf.<\/li>\n\n\n\n<li>Letztere f\u00fcr einen guten Einstieg vielleicht besondere Unterst\u00fctzung brauchen.<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n\n\n\n<li>Wer tr\u00e4gt in besonderer Weise Verantwortung f\u00fcr das gemeinsame Ganze \u2212 beispielsweise durch den situativen oder regelm\u00e4\u00dfigen Einsatz f\u00fcr das Ganze oder durch die \u00dcbernahme von Leitungsverantwortung?<\/li>\n\n\n\n<li>Wer erbringt besondere Leistung und bringt wichtige F\u00e4higkeiten ein? Prinzip des Leistungs- und F\u00e4higkeitsvorrangs<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Diese Fragen wurden von mir auf Teams hin formuliert, lassen sich mit etwas Varianz aber durchaus auf Familien hin anwenden[4]. Auch ein Sortieren entlang einer Zeitlinie kann kl\u00e4rend wirken[5]: Welche Aspekte der Fragestellung geh\u00f6ren in die Vergangenheit, welche sind gegenw\u00e4rtig relevant und welche sind Anteil der n\u00e4heren oder weiteren erw\u00fcnschten Zukunft?<\/p>\n\n\n\n<p><em>Ein Resum\u00e9<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe zu Beginn dieses Beitrags die Frage gestellt, wie es angesichts von verh\u00e4rteten Fronten \u2013 zwischen einzelnen Menschen, zwischen Gruppen von Menschen oder auch angesichts innergesellschaftlicher Polarisierungen m\u00f6glich ist, miteinander neue Blickwinkel einzunehmen und einen gemeinsamen Weg zu gestalten. Wie kann dies geschehen, wenn scheinbar alles schon klar und unverr\u00fcckbar ist und vom aktuell abgrenzenden Verhalten aller Beteiligten sogar noch verst\u00e4rkt wird?<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist naheliegend, mit komplexit\u00e4tsreduzierenden Denk- und Handlungsmustern zu reagieren. Allerdings bieten weder ein vereinfachendes \u201eKategorien bilden\u201c noch ein mit individueller oder obrigkeitlicher Macht durchgesetztes \u201eDinge ordnen\u201c ein Schlupfloch f\u00fcr regenerative L\u00f6sungsans\u00e4tze. Stattdessen lade ich Sie ein, im Wiederentdecken der Details Kategorien zu verfl\u00fcssigen und im M\u00f6glichkeitsorientierten achtsamen Sortieren sich der Komplexit\u00e4t unserer Welt zu \u00f6ffnen. Vertrauen wir darauf, dass sie inmitten ebendieser Komplexit\u00e4t die daf\u00fcr notwendigen Heilmittel f\u00fcr uns bereith\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8212;&#8212;-<\/p>\n\n\n\n<p>[1] So allt\u00e4glich-humorvoll der Dialog auch erscheinen mag, ist davon auszugehen, dass Gregory Bateson auf einer tieferliegenden Ebene \u00fcber Entropie spricht: \u201eV: Ja \u2013 genau darum geht es. Sie sagen, was nach ihrer Hoffnung passieren soll, und dann sage ich ihnen, da\u00df es nicht so kommen wird, weil es soviel anderes gibt, was passieren k\u00f6nnte.\u201c(37)<\/p>\n\n\n\n<p>[2] Meine Kollegin Elisabeth Hagn wies mich auf regelrechte Revierk\u00e4mpfe zwischen Alzheimer-Klientinnen und deren Betreuerinnen hin, welche von Ersteren als Eindringlinge im Haushalt empfunden werden. Auff\u00e4llig sei, dass sich die Beziehung zwischen m\u00e4nnlichen Alzheimer-Klienten und deren Betreuerinnen problemloser gestalte.<\/p>\n\n\n\n<p>[3]&nbsp;<a href=\"https:\/\/syst.info\/de\/was-ist-systr\">https:\/\/syst.info\/de\/was-ist-systr<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>[4] Oder warum diese Fragen nicht auch auf die \u00d6kologie hin ausdehnen? Welche Impulse und Erkenntnisse w\u00fcrden auftauchen, wenn wir sich wieder in \u00d6sterreich ansiedelnde Luchse, Biber, W\u00f6lfe, B\u00e4ren usw.&nbsp; einbeziehen w\u00fcrden?<\/p>\n\n\n\n<p>[5] vgl. die Einf\u00fchrung einer Zeitlinie bei Zielann\u00e4herungs-, L\u00f6sungs-, aber insbesondere bei der 9- und 12-Felder-Aufstellung von Insa Sparrer als \u00dcbersetzung der Frageformen der L\u00f6sungsfokussierten Gespr\u00e4chsf\u00fchrung von Steve de Shazer\/Insoo Kim Berg in Systemische Strukturaufstellungsformate. In: Sparrer 20095.<\/p>\n\n\n\n<p>Literaturverzeichnis<\/p>\n\n\n\n<p>Bateson, Gregory, \u00d6kologie des Geistes. Anthropologische, psychologische, biologische und epistemologische Perspektiven, Frankfurt\/M. 201411.<\/p>\n\n\n\n<p>Sparrer, Insa, Systemische Strukturaufstellungen. Theorie und Praxis, Heidelberg 20092.<\/p>\n\n\n\n<p>Sparrer, Insa, Wunder, L\u00f6sung und System. L\u00f6sungsfokussierte Systemische Strukturaufstellungen f\u00fcr Therapie und Organisationsberatung, Heidelberg 20095. \u2013 erweiterte Darstellung in Ferrari, Elisabeth, Teamsyntax, Teamentwicklung und Teamf\u00fchrung nach SySt, Aachen 2011, 28\u221281).<\/p>\n\n\n\n<p>Varga von Kib\u00e9d, Matthias und Sparrer, Insa, Ganz im Gegenteil. Tetralemmaarbeit und andere Grundformen Systemischer Strukturaufstellungen \u2013 f\u00fcr Querdenker und solche, die es werden wollen, Heidelberg 20096.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine weitere Form, in der Komplexit\u00e4t den \u00dcberblick zu behalten, besteht darin, Dingen einen fixen Ort zu geben bzw. eine Vorstellung davon zu haben, wo bestimmte Dinge hingeh\u00f6ren und zu versuchen, sie dorthin zu bringen. Es scheint, als g\u00e4be es eine Form von vorgegebener Ordnung. 1948(!) verfasste Gregory Bateson einen fiktiven Dialog, sprich \u201eMetalog\u201c mit [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":862,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[51],"tags":[],"class_list":["post-4910","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized-de"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/leadership2017.wpbuddyflowex.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4910","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/leadership2017.wpbuddyflowex.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/leadership2017.wpbuddyflowex.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/leadership2017.wpbuddyflowex.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/leadership2017.wpbuddyflowex.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4910"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/leadership2017.wpbuddyflowex.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4910\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4912,"href":"https:\/\/leadership2017.wpbuddyflowex.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4910\/revisions\/4912"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/leadership2017.wpbuddyflowex.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/862"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/leadership2017.wpbuddyflowex.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4910"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/leadership2017.wpbuddyflowex.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4910"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/leadership2017.wpbuddyflowex.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4910"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}